Filofax Finsbury Personal Raspberry

Filofax vs. Kate Spade

Der Filofax Raspberry Finsbury in Personal ist ein wunderschöner Leder-Binder mit einem etwas genarbten Leder. Innen neben der Ringbindung ist in der gleichen Farbe wie es das Leder aufweist Stoff aufgebracht – diesen zieren kleine Filofax Signaturen.

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Im Vergleich zum Kate Spade Wellesley hat er eine unglaublich straffe Ringmechanik. Die Ringe sind perfekt und halten einiges aus. Wie auf vielen Blogs zulesen ist, würde auch ich sagen, dass in den Filofax mehr reinpasst, als in den Kate Spade Binder. Alleine schon wegen des Zippers.

Verschlossen wird der Finsbury mit einem Druckknopf, der auch schön stramm ist und nicht so schnell ausleiern dürfte.

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Im Inneren verfügt der Finsbury über sechs Kreditkartenfächer (in die leider keine Project Life Karten quer reinpassen). Die Kartenfächer sind praktisch, wenn man Sticker, Sticky Notes o.ä. unterbringen möchte. Auch Büroklammern finden hier wunderbar Platz (da diese immer Abdrücke hinterlassen füge ich Büroklammern nur noch direkt an das Papier an).

Die Ringmechanik ist silbern.Rechts neben dem Verschluss befindet sich eine Stiftschlaufe, die wie beim Kate Spade nicht elastisch ebenfalls aus Leder ist.

 

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Filofax Finsbury Setup

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Die Divider habe ich aus einem 6×6 PaperPad selber gemacht und mit Project Life Karten und Washi Tape verschönert. Momentan habe ich kein Laminiergerät, aber auch ohne laminiert zu sein, sehen die Trennblätter schön aus. Und da ich den Filofax vorerst nur als Aufbewahrungsort für meine bisher 2014 verwendeten Einlagen nutze, werden sie auch nicht stark beansprucht.

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Mein Dashboard ist wie auch im Kate Spade Wellesley black und im Pennybridge eine Project Life Karte mit einem schönen Spruch darauf. Mir macht es einfach immer schon Spaß nur die Kalender aufzuschlagen und die schönen Karten anzusehen. Einige Project Life Karten habe ich auch in Bilderrahmen zu kleinen Collagen zusammengestellt. Diese zieren nun meinen Schreibtisch. Vielleicht mache ich dazu auch einmal einen Post.

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Das einzige Negative am Finsbury ist, dass die Divider überstehen und etwas mit der Stiftschlaufe kollidieren, wenn man den Binder schließt. Hier ist der Kate Spade großzügiger prortioniert.

Ob ich in der hinteren Tasche einmal etwas aufbewahren werde, kann ich noch nicht sagen. Auch die größere Einschubtasche vorne, in der ich jetzt aus dekorativen Gründen Project Life Karten habe, ist eher nicht für den täglichen Gebrauch geeignet, da man sehr schlecht dran kommt. Wird der Finsbury als Geldbörse/Wallet genutzt ist dies dann schon wieder etwas anderen. Ich würde für diesen Zweck aber einen Planner mit Zipper bevorzugen. Die Pennibridge ist optisch zwar nicht so ein Hingucker, aber praktisch mit den vielen Fächern. Ich ärgere mich da leider immer noch, dass ich die schwarze Variante genommen habe, wo ich mir eigentlich die Raspberry Version ausgeguckt hatte.

 

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