Gerade habe ich das Buch Sternschnuppenstunden von Rachel McIntyre zuende gelesen. Das Buch ist bis Seite 250 richtig klasse. Mit Tiefgang und etwas fürs Herz. Ich wünschte solche Bücher hätte es schon in meiner Jugend gegeben. Es Erinnerungen an Weil ich lLayken liebe. Danke fur das Leseexemplar lieber #magellanverlag. Ich werde es empfehlen allerdings kann ich die Gesamtaussage nicht unterschreiben.  Es ist ein schwieriges Thema zu dem es sicherlich viele Meinungen gibt. ACHTUNG SPOILER: Es gibt mit Sicherheit Gründe Beziehungen zu verbieten, aber nur weil es Lehrer und Schüler sind finde ich es absurd. Wenn eine 16 jährige mit ihrem Chef zusammen ist, ist das in Ordnung aber wenn es der Lehrer ist plötzlich nicht. Der Sinn dahinter ist mir schon immer verschlossen geblieben, solange Liebe und kein Zwang im Spiel ist.
Dahingehend finde ich das Buch am Ende ziemlich blöd und den pseudo selbstreflektierten Brief von Lara total daneben.  Ich hätte mir ein Ende mit mehr Toleranz gewünscht. Hätte sich die Autorin fur ein anderes Ende entschieden, wäre das Buch absolut klasse. Es wirkt als hätte zum Ende des Buches jemand den Zeigefinger erhoben und pädagogisch wertvolle konservative Werte ausgepackt. Das hat mir überhaupt nicht gefallen.  Am Ende steht der einzige Mensch vor Gericht, der dem gemobbten Mädchen geholfen hat. Mobbing kann bis zum Selbstmord führen und da wäre die Protagonistin meiner Meinung nach zwangsläufig geendet. Am Ende passt nichts mehr zur Guten Story und die Aussage nicht in die heutige Zeit. Schade. LEIDER mit großem Bedauern nur 3 Sterne.
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